
Website für einen Social-Media-Service: BOOSTLi aus der Schweiz
Website / Social‑Media‑Service, Schweiz
- Kunde
- BOOSTLi
- Branche
- Social-Media-Service, Schweiz
- Live
- boostli.ch
- Leistungen
- Konzept und Seitenstruktur
- Webdesign mit freier Hand
- Design und Entwicklung komplett in Framer
- Eigene Seiten für LinkedIn und Instagram
- Einbindung von Videos und Kundenstimmen
- Technik
- Framer
01 / Auf einen Blick
- Ausgangslage
Ein Schweizer Social-Media-Service mit zwei Plattformen und drei Zielgruppen brauchte eine Website, die das Angebot nicht verwässert.
- Lösung
Eine Startseite in Framer mit Problem, drei Schritten und Zielgruppenweiche, dazu eigene Seiten für LinkedIn und Instagram.
- Ergebnis
Besucher erkennen ihr Problem wieder, ordnen sich einer Zielgruppe zu und buchen den kostenlosen Call über einen einzigen grünen Knopf.
02 / Ausgangslage
Wo das Projekt stand.
Viele Selbstständige und Firmen posten regelmäßig und bekommen trotzdem keine Anfragen. Wer nach Hilfe sucht, trifft auf viele Versprechen rund um Reichweite. Er will verstehen, was ein Anbieter konkret tut und ob es zur eigenen Situation passt.
BOOSTLi spricht gleich drei Gruppen an und arbeitet auf zwei Plattformen. Aufgabe war eine Website, die das sauber trennt: eine Startseite für den Überblick, eigene Seiten je Plattform und überall derselbe nächste Schritt. Gestalterisch hatten wir dabei komplett freie Hand.
03 / Vorher und nachher
Von der alten Seite zur neuen.
Ziehen Sie die Kante nach oben oder unten.

NachherVorher04 / Die Lösung
Was wir gebaut haben, und warum.
Dunkle Bühne, ein grüner Knopf
Die Seite ist schwarz, der Knopf zum kostenlosen Call leuchtet grün. Oben steht, für wen das System gedacht ist. Darunter folgen Google-Sterne, ein Vorstellungsvideo und Logos von Kunden.
Hero mit einem primären Call to Action, Sternebewertung und Vorstellungsvideo im ersten Scroll. Grün ist als einzige Akzentfarbe für Buttons und Hervorhebungen reserviert. Eine Sprachauswahl sitzt in der Navigation.
- Eine Akzentfarbe nur für Handlungen
- Video schafft Nähe vor dem Call
- Bewertung und Logos direkt im Einstieg
Das Problem in drei Bildern, die Lösung in drei Schritten
Unter der Überschrift „Viel Content. Keine Leads.“ stehen drei bekannte Situationen: Social Media frisst Zeit, Content bringt keine Anfragen, der Account bleibt unsichtbar. Danach folgen drei Schritte: Strategie, Setup, Growth System.
Abwechselnd links und rechts gesetzte Problemkarten mit kleinen Interface-Grafiken, danach ein gestapelter Prozessblock mit drei Schritten. Die Reihenfolge folgt dem Muster Problem, Lösung, Beweis und hält die Erklärung kurz.
- Probleme in der Sprache der Kunden
- Drei Schritte statt Funktionsliste
- Grafiken im Stil der Oberfläche
Drei Zielgruppen und eigene Seiten je Plattform
Drei Spalten fragen: Für wen ist BOOSTLi gemacht? Personal Brands, Unternehmen, Agenturen. Jede Spalte nennt drei Vorteile und führt weiter. In der Navigation haben LinkedIn und Instagram jeweils eine eigene Seite.
Zielgruppenweiche mit drei Karten und eigenem Button. Die Plattformen liegen als getrennte Unterseiten in der Navigation und im Footer. So gibt es für Suchanfragen zu LinkedIn und zu Instagram je eine passende Landingpage.
- Besucher ordnen sich selbst ein
- LinkedIn und Instagram getrennt erklärt
- Eine Seite je Suchabsicht
Beweise, Team und Fragen vor dem Abschluss
Kundenfälle zum Durchblättern, ein Raster mit Vorteilen, sechs Kundenstimmen und ein Kundenvideo belegen das Angebot. Danach stellt sich das Team vor. Sieben Fragen, zum Beispiel zur Sicherheit, lassen sich aufklappen.
Case-Slider, Bento-Raster mit Nutzenargumenten, Testimonial-Karten mit Name und Funktion, Video-Testimonial, Teamkarten und FAQ-Akkordeon. Den Abschluss bildet ein CTA-Block „Ready for growth?“ und ein Footer mit Newsletter-Anmeldung.
- Stimmen mit Name und Funktion
- FAQ nimmt Bedenken zur Automatisierung auf
- Gleicher Knopf am Anfang und am Ende
05 / Das Ergebnis
Was am Ende steht.
Die Website macht ein erklärungsbedürftiges Angebot in wenigen Minuten verständlich. Sie trennt Plattformen und Zielgruppen und führt trotzdem überall zum selben Schritt. Konkrete Zahlen veröffentlichen wir nur mit Freigabe des Kunden.
- Ein Ziel auf jeder Höhe: kostenloser Call
- Eigene Seiten für LinkedIn und Instagram
- Drei Zielgruppen klar getrennt
- In Framer umgesetzt und dort pflegbar
06 / Kurz erklärt
- Call to Action
- Der eine Knopf, auf den die Seite hinführt. Hier: kostenlosen Call buchen.
- Landingpage
- Eine Seite zu genau einem Thema, hier je eine für LinkedIn und für Instagram.
- Bento-Raster
- Kacheln in verschiedenen Größen, wie die Fächer einer Bento-Box. Gut, um mehrere Vorteile auf einen Blick zu zeigen.
- Framer
- Ein Baukasten für sehr schnelle Websites, den der Kunde später selbst pflegen kann.
Fragen, die dazu oft kommen.
Was kostet eine Website für einen Online-Service oder ein Start-up?
Das hängt vom Umfang ab, etwa von der Zahl der Unterseiten und Sprachen. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot.
Brauche ich für jede Plattform oder Leistung eine eigene Seite?
Meist ja. Wer nach Hilfe für LinkedIn sucht, will nichts über Instagram lesen. Eigene Seiten treffen die Suchabsicht besser und lassen sich gezielt bewerben.
Funktioniert ein dunkles Design auf einer Website, die verkaufen soll?
Ja, wenn der Kontrast stimmt und die Akzentfarbe nur für Handlungen genutzt wird. Bei BOOSTLi ist Grün ausschließlich dem Weg zum Call vorbehalten.
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